Die Schweiz auf dem Weg der bankrotten EURO-Staaten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: SVP Schweiz   
Donnerstag, den 24. Februar 2011 um 20:13 Uhr
  • 26'000'000'000 Franken Verlust hat die Schweizerische Nationalbank mit sinnlosen Devisenspekulationen eingefahren!
  • 16'500'000'000 Franken sollen zur Rettung bankrotter EU-Staaten eingesetzt werden, damit deutsche und französische Banken kein Geld verlieren.1
  • auf Druck der SP soll auch die Entwicklungshilfe um zusätzlich 640'000'000 Franken aufgestockt werden.

Die SVP ruft als einzige Partei zur gesunden Vernunft auf und gibt gegen solche Aktionen Gegensteuer.

1 Die Schweiz soll an den sogenannten Neuen Kreditvereinbarungen des Internationalen Währungsfonds zur Euro-Rettung ein Risiko von über 2'000 Franken pro Einwohner tragen. Deutschland ist mit rund 500 Franken beteiligt, Frankreich mit 450 Franken, die USA sogar nur mit 350 Franken!

Deshalb:

Schweizer wählen SVP – für einen gesunden Staatshaushalt – gegen höhere Steuern, Abgaben und Gebühren.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 24. Februar 2011 um 20:24 Uhr